Vorsicht vor Betrug 2018-01-16T13:44:22+00:00

Seriöse Anbieter sind im Verband des VFP organisiert

Wir weisen unsere Kunden und diese die es werden wollen hiermit gerne auf ein paar Dinge hin, auf die Sie hinsichtlich der Seriosität von MPU-Vorbereitungen achten sollten.

Niemand kann ein Drogen- oder Alkoholscreening gegen eine Bargeldzahlung kaufen oder erledigen lassen, dabei handelt es sich ganz klar um einen Betrüger. Geben Sie kein Geld aus der Hand, wenn jemand von Ihnen eine Bar-Anzahlung haben will, sondern grundsätzlich nur gegen Quittung, Kopie des Personalausweises, im Rahmen eines Vorbereitungsvertrags oder gegen Ausstellung einer ordentlichen Rechnung. Machen Sie sich mit der Person vertraut und lernen Sie den Firmensitz oder das Büro kennen.

Vergewissern Sie sich vorher, mit wem Sie es zu tun haben, und lassen Sie sich den Personalausweis oder den Verbandsausweis des VFP zeigen. Wir empfehlen Ihnen, ein Vorgespräch stets im Büro, nicht in einem Café, in einer Kneipe oder an irgendeinem sonstigen Treffpunkt zu vereinbaren.

Achten Sie darauf, dass Ihr Vorbereiter ein Diplom-Psychologe, Psychotherapeut, Verkehrspsychologe oder akkreditierter MPU-Vorbereiter (Trainer zur Kraftfahreignung) und im Verband des VFP Mitglied ist.

Sollten Sie wegen Drogen oder Alkohol zur MPU müssen, muss immer ein Diplom-Psychologe oder Psychotherapeut involviert sein. Bei Verkehrsdelikten oder Straftaten sollte es ein Verkehrspsychologe und akkreditierter MPU-Vorbereiter zur Kraftfahreignung sein.

Denken Sie daran, dass man eine MPU-Prüfung nicht kaufen oder einfach so erledigen kann. Sie müssen die MPU-Prüfung absolvieren und das ist nach guter und kompetenter Vorbereitung für Sie auch ganz sicher zu schaffen.

Kaufen Sie sich keinen Führerschein im Ausland, denn Sie müssen in diesem Fall einen Wohnsitz und eine Bankverbindung in diesem Land haben, dort versichert sein und mindestens 185 Tage im Jahr dort leben. Falls Sie in Deutschland mit einem ausländischen Führerschein angehalten werden und Sie bereits eine MPU machen mussten und Sie dies nicht beweisen können, bleibt die MPU bestehen und Sie bekommen zusätzlich ein Verfahren wegen Fahren ohne Führerschein und eine 2-jährige Sperre im Straßenverkehr.

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